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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Artikel analysiert die Investitionsaussichten für 2026 mit Schwerpunkt auf den geldpolitischen Entscheidungen wichtiger Zentralbanken wie der SNB, der Fed und der EZB. Er erörtert, wie Zinssenkungen in der Vergangenheit Aktien und Sachwerten zugute kamen, und untersucht gleichzeitig Währungsrisiken, insbesondere für den Schweizer Franken. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Märkte zwar zwischen Wachstumsängsten und Zinssenkungsoptimismus schwanken könnten, die geldpolitische Unterstützung jedoch fortgesetzt werden dürfte, sodass Aktien und Sachwerte für die Erhaltung der Kaufkraft von entscheidender Bedeutung sind, wobei Diversifizierung und Liquiditätsplanung wichtige Risikomanagementstrategien darstellen.
Die UBS rechnet für 2026 mit einer Rohstoffrallye, die durch ein knappes Angebot und eine steigende Nachfrage angetrieben wird. Dabei werden Kupfer und Aluminium mit Versorgungsengpässen konfrontiert sein, die Ölpreise dürften sich im zweiten Quartal erholen und Gold wird durch Käufe der Zentralbanken und geopolitische Risiken gestützt werden. Der Artikel betont die Rolle von Rohstoffen bei der Portfoliodiversifizierung und empfiehlt eine Allokation von bis zu 5 % in diversifizierte Rohstoffindizes, wobei er gleichzeitig auf potenzielle Volatilität und einen taktischen Anlageansatz hinweist.
US-Ölförderer haben trotz Warnungen von Analysten vor einer möglichen Überversorgung weitere Bohranlagen in Betrieb genommen. Daten von Baker Hughes zeigen, dass die Gesamtzahl der Bohranlagen leicht zurückgegangen ist, die Zahl der Ölbohranlagen jedoch gestiegen ist, während die US-Rohölproduktion Rekordhöhen erreicht. Die Ölpreise sind im Wochenvergleich deutlich gesunken, wobei WTI und Brent jeweils fast 3 Dollar pro Barrel verloren haben, was die Besorgnis des Marktes über ein steigendes Angebot bei gleichzeitig nachlassender Nachfrage widerspiegelt.
Die Ölpreise sinken trotz Zinssenkungen der US-Notenbank und aggressiver Tankerbeschlagnahmungen der USA gegen Venezuela weiter. Brent-Rohöl wird angesichts von Bedenken hinsichtlich eines Überangebots zu einem Preis von knapp 61 USD/Barrel gehandelt, wobei die IEA für 2026 einen Überschuss von 3,84 Millionen Barrel pro Tag prognostiziert. Geopolitische Spannungen und gemischte wirtschaftliche Signale sorgen für Unsicherheit auf den Märkten, obwohl die Nachfrage Chinas nach saudischem Rohöl weiterhin stark ist.
Der Bankrat der Schweizerischen Nationalbank hat Martin Hirzel, Präsident von Swissmem, für die Wahl in den Rat zur Vervollständigung der Amtszeit 2024–2028 nominiert. Er wird die Nachfolge von Dr. Romeo Lacher antreten, der als Vizepräsident fungierte und im April 2025 zurückgetreten ist. Über die Ernennung wird an der Generalversammlung im April 2026 abgestimmt.
Die UnitedHealth Group gab bekannt, dass sie ihre Finanzergebnisse für das Gesamtjahr 2025 am 27. Januar 2026 vor Börsenbeginn veröffentlichen und eine Finanzprognose für 2026 abgeben wird. Im Anschluss daran findet um 8:00 Uhr ET eine Telefonkonferenz für Investoren statt.
Chinas Rekordölimporte und die Erweiterung der Lagerkapazitäten stellen die These einer schwächeren globalen Ölnachfrage infrage. Die Importe stiegen im November gegenüber dem Vorjahr um 5 % auf 12,38 Millionen Barrel pro Tag, wobei China 11 neue Lagerstätten baute und die Bevorratungsrate bei etwa 1 Million Barrel pro Tag hielt. Trotz der Bedenken hinsichtlich der Einführung von Elektrofahrzeugen sorgt Chinas aggressive Ölakkumulation für Marktstabilität und zwingt Prognostiker dazu, ihre Nachfrageprognosen für 2026 nach oben zu korrigieren.
Die US-Notenbank hat die Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Credit Suisse Group AG, ihre Tochtergesellschaften und JPMorgan Chase offiziell eingestellt und damit die Einhaltung der regulatorischen Vorschriften sowie den Abschluss der Aufsichtsmaßnahmen für diese großen Finanzinstitute signalisiert.
Bessent plant, eine umfassende Überarbeitung einer nach der Finanzkrise eingerichteten Aufsichtsbehörde vorzuschlagen, was auf bedeutende Reformen der Finanzaufsicht und der Regulierungsstrukturen hindeutet.
Der Artikel erörtert, wie die Entscheidungen der US-Notenbank über weitere Zinssenkungen durch Bedenken hinsichtlich einer systematischen Überzählung der Beschäftigungszahlen beeinflusst werden könnten, und weist auf mögliche Probleme mit der Genauigkeit der Beschäftigungsdaten hin, die sich auf geldpolitische Entscheidungen auswirken könnten.

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